Klassifizierung von Schleifprozessen
Sep 29, 2024
Klassifizierung von Schleifprozessen:
Klassifizierung nach Art des Schleifmittels: Schleifprozesse können in zwei Hauptkategorien unterteilt werden: festes Schleifmittel und freies Schleifmittel.

2. Klassifizierung nach Werkstücktyp und Oberflächenerzeugungsverfahren: Schleifprozesse können je nach Werkstück und Oberflächenerzeugungsverfahren in sechs Grundtypen unterteilt werden: Planschleifen, Rundschleifen, Innenrundschleifen, spitzenloses Schleifen, Freischleifen und Planschleifen mit eine zylindrische Schleifscheibe.
3. Klassifizierung nach Relativbewegung. Zwischen Schleifscheibe und Werkstück: Schleifprozesse werden üblicherweise in drei Typen eingeteilt: Hin- und Herschleifen, Vorschubschleifen und kombiniertes Schleifen.
Beim Reziprokschleifen bleibt die radiale Position der Schleifscheibe konstant, während in axialer Richtung eine Relativbewegung stattfindet. Diese Verarbeitungsmethode weist eine gute Verarbeitungsqualität, aber eine geringe Effizienz auf.

Unter Zustellschleifen versteht man das Bearbeitungsverfahren, bei dem die relative Position zwischen Schleifscheibe und Werkstück entlang der Achse der Schleifscheibe unverändert bleibt und die Schleifscheibe mit konstanter Geschwindigkeit radial vorgeschoben wird, bis das Werkstück auf die Größe geschliffen ist erforderliche Größe. Das Einzugsschleifen hat eine hohe Bearbeitungseffizienz, aber eine schlechte Bearbeitungsqualität.
Das Kombischleifen vereint die Merkmale des Vorschubschleifens und des Pendelschleifens. Es beginnt mit dem Vorschubschleifen, um den größten Teil des Werkstückmaterials abschnittsweise zu entfernen, und verwendet dann das Hin- und Herschleifen, um die verbleibende kleine Menge Material zu entfernen. Mit dieser Methode lassen sich sowohl eine hohe Effizienz als auch eine gute Oberflächenqualität erzielen.







